Arbeitshilfen für den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen

Abrechnung in der Notfallambulanz

Die Abrechnung von Leistungen in der Notfallambulanz unterscheidet sich wesentlich von der Abrechnung stationärer Leistungen. Auffälligstes Merkmal der ambulanten Notfallabrechnung ist zunächst die Tatsache, dass nicht jeder Patient einzeln abgerechnet, sondern eine Quartalsabrechnung erstellt wird. Daraufhin erlässt die zuständige Kassenärztliche Vereinigung einen Honorarbescheid, gegen den innerhalb eines Monats nach Zugang Widerspruch erhoben werden kann. Anders als im stationären Bereich gilt es also keine Verjährungsfrist zu beachten, sondern die Widerspruchsfrist. Verstreicht diese ohne, dass Sie Widerspruch erhoben haben, sind nachträgliche Einwände nicht mehr möglich. Die aktuellen Themen sind vielfältig. Von Labor- bis Röntgenleistungen und Leistungen während der üblichen Sprechstundenzeiten der Vertragsärzte geht es oft grundsätzlich um die Frage, ob eine Notfallsituation vorlag. Fordern Sie unverbindlich meine Übersicht über aktuelle Themen mit Argumentationshilfen für Widersprüche an.

Datenschutz im Krankenhaus

Die DSGVO ist seit 2018 in Kraft. Dennoch sind in vielen Krankenhäusern, Arzt- und Therapeutenpraxen noch nicht alle notwendigen Maßnahmen rechtsicher umgesetzt. Mit der Checkliste erhalten Sie einen ersten Überblick, ob bei Ihnen alle Anforderungen an den Datenschutz erfüllt werden oder ob noch Handlungsbedarf besteht. Fordern Sie meine "Checkliste: Datenschutz im Krankenhaus" oder "Checkliste: Datenschutz in der Arzt- / Therapeutenpraxis" an.

Ermächtigungsambulanz

Die Tätigkeit des Chefarztes in der Ermächtigungsambulanz unterscheidet sich wesentlich von der Tätigkeit im stationären Bereich. Insbesondere gilt hier der Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung, dessen Nichteinhaltung vielfach schon zu Regressen und sogar Strafanzeigen für Chefärzte geführt haben. Fordern Sie meine kostenlose Übersicht zum Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung an.